Abschlussfahrt 2017 an die venezianische Küste

Vom 18.05.2017 bis zum 24.05.2017 waren wir drei Abschlussklassen (R10A, R10B und die H10) auf unserer Abschlussfahrt in Cavallino, Italien.

Wir sind am Donnerstag mit dem Bus um 18 Uhr losgefahren und waren am nächsten Tag mittags auf der Ferienanlage in Cavallino. Dort haben wir die Schlüssel für unsere Bungalows bekommen. Den Tag haben wir dann am Strand, am Pool oder auf dem Gelände verbracht. Jeden Tag gab es morgens ein Frühstücksbuffet und abends etwas Warmes.

Am Samstag war leider schlechtes Wetter und daher konnten wir nicht viel unternehmen.

Sonntag haben wir in verschiedenen Gruppen Stand-Up-Paddling gemacht und allen hat es sehr viel Spaß gemacht.

Am vorletzten Tag sind wir nach dem Frühstück mit einem Boot nach Venedig gefahren und hatten dort sechs Stunden Aufenthalt. Wir haben in Gruppen Selfies mit vielen Sehenswürdigkeiten gemacht, die wir von den Lehrern bekommen haben.

Am letzten Tag haben wir morgens unsere Koffer gepackt und sind mittags mit allen Schülern Pizza essen gegangen. Dann sind wir um 16 Uhr mit dem Bus zurückgefahren und am Mittwoch um ca. 12 Uhr wieder in Emden angekommen.

Es war für alle eine sehr schöne Klassenfahrt und sie wird auf jeden Fall in Erinnerung bleiben.

Cecilia Markus, R10a

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Die Klassen H8 und R9a absolvierten vom 20.03. bis 01.04.2017 ihr erstes Betriebspraktikum. Dabei gewannen sie einen Einblick in die Berufswelt und machten viele interessante  Erfahrungen.

Am 04. und 05. 04. besuchten zahlreiche Betriebe, Eltern und Schüler die Praktikumsmesse. Die Schüler zeigten hergestellte Produkte, Arbeitskleidung und Informationsplakate. Die vielen neugierigen Fragen konnten durch die Praktikanten souverän beantwortet werden. 

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  • Besuch
  • Publikumsbesuch
  • Tierarzt
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Wir, die Klasse 3a, haben im schönen grünen Klassenzimmer Frühjahrsblumen gemalt.

Uns hat es viel Spaß gemacht.

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Die gesamte Grundschule von Klasse 1 bis 4 war am Montag, den 20.02.2017 in der Nordseehalle Emden mit viel Spaß beim Schlittschuhlaufen. Hier ein paar Eindrücke…

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WILDLANDS: Die Klasse R8a erkundete den neuen Abenteuer-Zoo in Emmen (NL)1

Das vorweg: Wer den alten ‚Noorder Dierenpark‘ erwartet, wird enttäuscht. Der im Frühjahr 2016 neu eröffnete Zoo in Emmen ist zu einem ‚Themenpark‘ umgestaltet worden, in dem Schüler und Erwachsene auf Entdeckungstour gehen dürfen. Nur wer sich die Zeit nimmt und wachen Auges durch NORTICA, JUNGOLA und SERENGA wandert, kann viel über Lebensräume und -gewohn-heiten der dort beheimateten Tiere lernen.

NORTICA. Eine Welt zum Entdecken!

Hier konnten die Schüler in eine Welt rauer Felsen und kalter Küsten eintauchen. Dabei lernten sie, wie sich Pelzrobben, Pinguine, Seelöwen und Eisbären perfekt an das Leben über und unter Wasser angepasst haben. Wer sich traute, machte mit der ‚Arctic 1‘ eine oder mehrere schwindelerregende 4D-Testflüge durch das Polargebiet - über und unter dem Eis, versteht sich.

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JUNGOLA. Expedition im Urwald!

Wer wollte, konnte auf einem schwankenden Floss über den Rimbula River hautnah an den akroba-tischen Klammeraffen und einer imposanten Elefantenherde vorbeifahren oder Mithilfe einer Strick-leiter in luftige Höhe klettern und sich über wackelige Hängebrücken auf den Weg zu den verlassenen Hütten des Amalaya-Stammes machen. Die meisten bevorzugten allerdings den Weg zu Fuß auf einem schmalen Pfad durch den Dschungel. Vom Tal der Elefanten am Flussbett zum überwucherten Schmetterlingstempel, wo Tabea einzigartige Fotos gelangen. 

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SERENGA. Schätze des Sandes!

In der weitläufigen Savanne ist das Reich von Giraffen, Nashörnern, Wallabys, Zebus und anderen Tieren angelegt. Hoch oben auf dem Löwenberg hält der König der Tiere Ausschau über die Ebene. In dieser Welt ist man den Tieren wirklich nah und schaut unversehens tief in die Augen einer fünf Meter großen Giraffe ... oder eines 50 cm kleinen Erdmännchens. Die Reise führt entlang tanzender Nilpferde unter Wasser, quer durch das Gelände der lustigen Präriehunde hin zum verlassenen Tempel der Paviane. Nach fast fünfstündiger Wanderung bei eisigem Wind war es dann auch genug und jeder war froh, wieder im bequemen Reisebus nach Hause fahren zu können.      (JLW 11.2016)

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Am Montag, dem 07. November, war unser Martinilauf der 1. und 2. Klasse mit anschließendem Kuchen essen und Kakao/Kinderpunch trinken. Wir sind durchs alte Dorf gelaufen und haben auf dem Dorfplatz halt gemacht und gemeinsam Martinilieder gesungen.

Martinilauf

Am 20.10.16, 26.10.16 und am 27.10.16 waren wir mit unserer Klasse in einer Schmiede in Jheringsfehn. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt und jeweils eine Gruppe war einen Tag da.
Um ca. 8.00 Uhr morgens fuhren wir mit einer Lehrkraft zur Schmiede. Wir wurden von unserem Klassenlehrer Herrn Höcker, Frau König, Frau Noosten, Frau Potthast und der Sozialarbeiterin Franzi begleitet. In der Schmiede betreute uns Herr Zimmermann. Er zeigte uns, was wir am heutigen Tag selbst schmieden durften. Es sah einfach aus als er die Schnecke schmiedete. Aber als wir dann selber Schnecken und Figuren machen durften, war es anfangs doch sehr schwer. Herr Zimmermann hat uns immer geholfen, wenn wir mal Schwierigkeiten hatten. Dementsprechend haben es dann alle sehr gut hinbekommen und alle Figuren sahen schön aus. Wir hatten bis ca. 14.30Uhr Zeit, uns verschiedene Sachen zu schmieden.
Fast alle haben drei Gegenstände geschmiedet und durften zwei davon mit nach Hause nehmen. Eins unserer Kunstwerke haben wir jeweils der Schule überlassen. Sie werden im Innenhof der Schule ausgestellt.
Alle fanden es sehr interessant und wir hatten sehr viel Spaß mal selbst schmieden zu dürfen.

Unsere Klasse würde es gerne wiederholen. (Von Cecilia Markus, R10a)Schmied2

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24 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Haupt- und Realschule besuchten den Marinestützpunkt Wilhelmshaven und informierten sich dort über den Arbeitgeber Bundeswehr und dessen Aufgaben.

Den Schülerinnen und Schülern wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Nach der Ankunft am Marinestützpunkt wurden die Schülerinnen und Schüler durch Soldaten begrüßt und den ganzen Tag über den Marinestützpunkt geführt. An diversen Stationen (z.B. bei der Feuerwehr, den Pionieren oder bei den Panzern) und in vielen Gesprächen mit den auskunftsfreudigen Soldatinnen und Soldaten informierten sich die Schülerinnen und Schüler über das Leistungsspektrum, Ausbildungsberufe sowie die Aufgaben der Bundeswehr. Zwischendurch konnten sich die Schülerinnen und Schüler in der Feldküche mit Nudeln und Hähnchengeschnetzeltem stärken. Der Tag endete mit einer Besichtigung an Bord der Fregatte Mecklenburg-Vorpommern. 

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Unsere Abschlussfahrt der R10b ging nach Italien, genauer gesagt auf die Camping & Bungalow Ferienanlage Vela Blu in Cavallino, welches in der venezianischen Lagune liegt. Es war ein sehr tolles Erlebnis, Italien näher kennenzulernen.

Vor allem war Venedig eine der tollsten Städte, die ich je gesehen habe. Trotz der vielen Besucher und der weiten Wege in der Stadt, war es sehr schön.

Am letzten Tag waren wir im Aqualandia, ein Wasserrutschenpark, wo man viele verschiedene Rutschen ausprobieren konnte, was die Lust und Laune noch einmal steigerte. Das Wetter war angenehm und warm, obwohl wir einen regnerischen Tag dabei hatten. In der Ferienanlage konnten wir viel anfangen, egal ob wir am Strand oder am Pool waren, es war nie langweilig. Mit unseren Lehrern hatten wir eine Menge Spaß und konnten sie auch mal von einer anderen Seite kennenlernen.

Vielen Dank an Herrn Höcker und Frau Mindrup, dass sie uns eine Abschlussfahrt ermöglicht haben.   

von Nina Fischer 

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Die Klassen R10a und R10b sind während des "Power" Fitness-Trainings  im Sporting von den Trainerinnen Rosy Harms und Mira Wißmann ordentlich ins Schwitzen gekommen.

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Am Rosenmontag feierte bei uns die Grundschule ausgelassen Karneval. 

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Am 15. und 16. März 2016 veranstaltete die Grund- und Oberschule Wybelsum ihre alljährliche Praktikumsmesse im Friesenkrug. Ausrichter waren die Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe der Haupt- und Realschule. Die 61 Schülerinnen und Schüler stellten ihre im März 2016 absolvierten zweiwöchigen Praktika, Ausbildungsberufe und Unternehmen an Hand von Plakaten, Bilder, Heften, Arbeitsproben, Flyer und sonstigen Informationen vor.

 

Die ehemaligen Praktikantinnen und Praktikanten standen den Besuchern mit Rat zur Verfügung und haben in zahlreichen interessanten Gesprächen von ihren Erfahrungen und Eindrücken berichtet. Jeder Stand zeigte ein anderes Berufsfeld, beispielsweise das Gesundheitswesen, die Industrieproduktion, das Gewerbe, die Gastronomie oder das Handwerk.

 

Am Dienstag wurde nachmittags die Messe von Freunden, Familien, Unternehmen und den Lehrkräften besucht, während am Mittwoch die Messe von der eigentlichen Zielgruppe, den Schülerinnen und Schülern des 7. und 8. Jahrgangs, besucht wurde. Die besuchenden Schülerinnen und Schüler hatten den Auftrag, sich über verschiedene Berufe, welche sie interessieren, zu informieren und sich mit den Austellern auszutauschen. Denn schließlich werden sie im kommenden Jahr ihr erstes Praktikum absolvieren und die Praktikumsmesse ausrichten. 

 

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Am 27. Januar lud die Schule Wybelsum zur Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus. "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!" (George Santayana, 1863-1952). Mit dieser Mahnung als zentralem Gedanken schilderten die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken und Eindrücke, die sie bei der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit gewonnen haben. 

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Die Idee

Als die Phoenix-Initiative (eine Emder Arbeitsloseninitiative) ihre selbstgebaute Benjaminjolle im Mai 2015 auf einer Veranstaltung im Stadtgarten präsentierte, waren wir (Eggerking/Mestemacher) begeistert. Schnell war auch bei uns der Gedanke da: „Solch ein Boot könnte man gut mit Schülern bauen!“

Dank großzügiger Unterstützung der Firma Gassco, der Bau-Fachhandlung Fritzen und der Firma Indutec ist es uns möglich, das Projekt umzusetzen. Anfang November haben wir mit einem WPK-Technik begonnen, 2 Benjaminjollen zu bauen.

 

Fortschritt

Planken und Bodenplatte haben wir auf Sperrholz aufgezeichnet. Die Schüler lernten zu straaken, also nach Vorgabe geschwungene Linien zu zeichnen. Alles wurde mit der Stichsäge ausgesägt. Spiegel und Mittelspant wurden angefertigt.

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Die Benjaminjolle

Die Benjamin-Jolle, deren „Erfinder“ der ehemalige Emder Architekt Benjamins war, ist ein

Einhandboot, das früher häufiger auf dem Kleinen und Großen Meer (Binnenseen und Naherholungsgebiete in der Nähe von Emden) anzutreffen war. Die Benjaminjollen wurden dann aber von den im übrigen Bundesgebiet weit verbreiteten „Optimisten“ verdrängt.

Die Jolle ist eine Holzkonstruktion, die im Wesentlichen aus 4 „großen“ Holzteilen besteht:

Dem Boden, den beiden Seitenteilen und dem Heck. Dazu kommen Verstärkungen: Die Sitzbank mit dem Schwertkasten in ungefährer Mitte des Bootes mit entsprechenden Stützen zum Boden, die Halterungen für den Mast im Bugbereich, eine Verstärkung des Spiegels zur Befestigung des Ruders, Verstärkungen am oberen Bereich der Bordwände sowie grätingähnliche Verstärkungen auf dem Boden.

Einige der Textstellen sind der Homepage der Phoenix-Initiative entnommen:

http://www.theo-juechems.de/phoenix_gs/Bootsbauwerkstatt.html

Tech. Daten und Riss:
Länge 2,93 m
Breite 1,15 m
Tiefgang ohne Schwert 0,08 m
Tiefgang mit Schwert 0,48 m
Segelfläche ca. 4,0 m²
Gewicht segelfertig ca. 40 kg

So wird sie dann mal aussehen:

Grund- und Oberschule Wybelsum -- Kloster-Langen-Straße 6 -- 26723 Emden -- Telefon: 04921-876150